An wen kann ich mich wenden?

An der HAW Hamburg

Arbeitsstelle Studium und Didaktik (ASD)

Die Arbeitsstelle Studium und Didaktik der HAW Hamburg bietet Lehrenden ein umfangreiches Coachingangebot an. Dies kann auch dazu genutzt werden, sich mit herausfordernden Situationen in der Interaktion mit Studierenden auseinanderzusetzen. Zusätzlich gibt es ein umfangreiches Workshopangebot.

Im Herbst 2021 wird ein Workshop mit dem Thema „Ungewöhnliches Verhalten in Lern-, Beratungs- und Prüfungssituationen: Ist das normal oder psychisch auffällig und wie gehe ich damit um?“ angeboten.

Beauftragter für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung

Der Beauftragte und seine Mitarbeiterin beraten rund um das Thema Studieren mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Außerdem wird jährlich hochschulübergreifend ein Workshop für Lehrende/Prüfende zum Thema Nachteilsausgleich angeboten.

Zentrale Studienberatung (ZSB)

Die ZSB berät Studierende mit psychischen Belastungen/Erkrankungen bzw. unterstützt bei der Suche nach weiterführenden Angeboten (spezialisierte Beratungsstellen, Therapie, Klinik etc.). Sind Sie als Lehrende*r unsicher, wie ein bestimmtes Verhalten einer*eines Studierenden einzuordnen ist und möchten eine professionelle Einschätzung? Oder machen Sie sich Sorgen über einzelne Studierende und denken, es wäre gut, dieser Person Unterstützung anzubieten oder möchten dazu eine Einschätzung? Wenden Sie sich in diesen Fällen für ein vertrauliches Gespräch gerne an die ZSB.

Vertrauensstelle

Die Vertrauensstelle ist eine Anlaufstelle für Studierende und Lehrende bei schwierigen Situationen und Konflikten zwischen Studierenden und Hochschulbediensteten. Dazu können auch Situationen gehören, die aufgrund psychischer Beeinträchtigungen von Studierenden zu Verunsicherungen im Lehralltag führen und Unterstützungsbedarfe für Lehrende und andere Hochschulangehörige anzeigen.

„Krisenteam HAW“

Die HAW Hamburg wird zukünftig ein „Krisenteam“ (bestehend aus Ansprechpersonen der ZSB,  der Vertrauensstelle, des Krisen- und Konfliktmanagements sowie dem Beauftragten für Studierende mit Behinderung und chronischen Erkrankungen) implementieren, das für eskalierende Situationen mit psychisch auffälligen Studierenden im Hochschulalltag ansprechbar ist (z. B. Verdacht auf Suizidalität, Selbst- oder Fremdgefährdung durch Studierende).

An Hochschulen im Allgemeinen

Vergleichbare Angebote, meist mit sehr unterschiedlichen Bezeichnungen, gibt es bundesweit an Hochschulen. Dazu zählt die hochschuldidaktische Beratung, aber auch spezifische Workshops die zum Teil auch direkt von Beauftragten für Studierende mit Behinderung/chronischer Erkrankung oder Diversity-Referent*innen angeboten werden.



Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 26.04.2021