Interviews mit Expert*innen

Wir haben Expert*innen der Hamburger Hochschulen zu ihrer Tätigkeit in der Beratung und Begleitung von Studierenden mit psychischen Erkrankungen befragt.

Zum Thema „Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen“ haben wir außerdem Prof. Dr. Thomas Bock vom Verein Irre menschlich Hamburg interviewt.

Die Fragen finden sich jeweils unter dem Video, ebenso ein Transkript zum Download.

  1. Christine Anas, Beraterin bei Peer to Peer, HAW Hamburg
  2. Prof. Dr. Dieter Röh, Beauftragter für die Belange von Studierenden mit Beeinträchtigungen, HAW Hamburg
  3. Dipl.-Psych. Stefanie Kieback, Studienberaterin und Psychologische Beraterin in der ZSB, HAW Hamburg
  4. Dipl.-Psych. Anja Rieth, Psychologische Beratung, Universität Hamburg
  5. Dr. Maike Gattermann-Kasper, Beauftragte für die Belange von Studierenden mit Beeinträchtigungen, Universität Hamburg
  6. Prof. Dr. Thomas Bock, Irre menschlich Hamburg e. V., 40 Jahre UKE

1. Interview/Podcast mit Christine Anas, Beraterin bei Peer to Peer, HAW Hamburg

Die Fragen im Interview mit Christine Anas
  1. Bitte stellen Sie sich kurz vor und verraten uns, wo Sie arbeiten.
  2. Was sind Ihre konkreten Aufgaben?
  3. Wie würden Sie den generellen Umgang mit dem Thema „studieren mit psychischen Erkrankungen“ an der Hochschule beschreiben?
  4. Haben Sie das Gefühl, dass sich der Umgang mit dem Thema und mit betroffenen Studierenden in den letzten Jahren verändert hat?
  5. Welche Auswirkungen kann Stigmatisierung auf betroffene Studierende haben? Was können Betroffene, Mitarbeitende und Mitstudierende unternehmen, um Stigmatisierung entgegenzuwirken?
  6. Mit welchen Anliegen kommen Studierende zu Ihnen?
  7. Was sind aus Ihrer Erfahrung heraus die schwierigsten und häufigsten Hürden, die betroffene Studierende in ihrem Studium zu bewältigen haben?
  8. Gibt es auch Grenzen oder unüberwindbare Schwierigkeiten im Studium?
  9. Wo finden Studierende mit einer psychischen Erkrankung im Hochschulkontext Hilfe und welche Unterstützungsmöglichkeiten können sie in Anspruch nehmen?
  10. Wie können Lehrende aus Ihrer Sicht Studierende mit psychischen Erkrankungen unterstützen?
  11. Wie können Kommiliton*innen aus Ihrer Sicht Studierende mit psychischen Erkrankungen unterstützen?
  12. Finden Sie, dass sich Bedingungen oder Strukturen im Studium verändern müssten, um Betroffenen ein gelingenderes und zugänglicheres Studium zu ermöglichen? Wenn ja, welche?
  13. Welche positiven Erfahrungen machen Sie in Ihrer Tätigkeit in Bezug zum Studieren mit psychischen Erkrankungen?

Peer to Peer an der HAW Hamburg

2. Interview mit Prof. Dr. Dieter Röh, Beauftragter für die Belange von Studierenden mit Beeinträchtigungen, HAW Hamburg

Die Fragen im Interview mit Prof. Dr. Dieter Röh
  1. Bitte stellen Sie sich kurz vor und verraten uns, wo Sie arbeiten.
  2. Was sind Ihre konkreten Aufgaben?
  3. Wie würden Sie den generellen Umgang mit dem Thema „studieren mit psychischen Erkrankungen“ an der Hochschule beschreiben?
  4. Haben Sie das Gefühl, dass sich der Umgang mit dem Thema und mit betroffenen Studierenden in den letzten Jahren verändert hat?
  5. Welche Auswirkungen kann Stigmatisierung auf betroffene Studierende haben? Was können Betroffene, Mitarbeitende und Mitstudierende unternehmen, um Stigmatisierung entgegenzuwirken?
  6. Mit welchen Anliegen kommen Studierende zu Ihnen?
  7. Was sind aus Ihrer Erfahrung heraus die schwierigsten und häufigsten Hürden, die betroffene Studierende in ihrem Studium zu bewältigen haben?
  8. Gibt es auch Grenzen oder unüberwindbare Schwierigkeiten im Studium?
  9. Wo finden Studierende mit einer psychischen Erkrankung im Hochschulkontext Hilfe und welche Unterstützungsmöglichkeiten können sie in Anspruch nehmen?
  10. Wie können Lehrende aus Ihrer Sicht Studierende mit psychischen Erkrankungen unterstützen?
  11. Wie können Kommiliton*innen aus Ihrer Sicht Studierende mit psychischen Erkrankungen unterstützen?
  12. Finden Sie, dass sich Bedingungen oder Strukturen im Studium verändern müssten, um Betroffenen ein gelingenderes und zugänglicheres Studium zu ermöglichen? Wenn ja, welche?
  13. Welche positiven Erfahrungen machen Sie in Ihrer Tätigkeit in Bezug zum Studieren mit psychischen Erkrankungen?

Studieren mit Beeinträchtigung an der HAW Hamburg

3. Interview mit Dipl.-Psych. Stefanie Kieback, Studienberaterin und Psychologische Beraterin in der ZSB, HAW Hamburg

Die Fragen im Interview mit Dipl.-Psych. Stefanie Kieback
  1. Bitte stellen Sie sich kurz vor und verraten uns, wo Sie arbeiten.
  2. Was sind Ihre konkreten Aufgaben?
  3. Wie würden Sie den generellen Umgang mit dem Thema „studieren mit psychischen Erkrankungen“ an der Hochschule beschreiben?
  4. Haben Sie das Gefühl, dass sich der Umgang mit dem Thema und mit betroffenen Studierenden in den letzten Jahren verändert hat?
  5. Welche Auswirkungen kann Stigmatisierung auf betroffene Studierende haben? Was können Betroffene, Mitarbeitende und Mitstudierende unternehmen, um Stigmatisierung entgegenzuwirken?
  6. Mit welchen Anliegen kommen Studierende zu Ihnen?
  7. Was sind aus Ihrer Erfahrung heraus die schwierigsten und häufigsten Hürden, die betroffene Studierende in ihrem Studium zu bewältigen haben?
  8. Gibt es auch Grenzen oder unüberwindbare Schwierigkeiten im Studium?
  9. Wo finden Studierende mit einer psychischen Erkrankung im Hochschulkontext Hilfe und welche Unterstützungsmöglichkeiten können sie in Anspruch nehmen?
  10. Wie können Lehrende aus Ihrer Sicht Studierende mit psychischen Erkrankungen unterstützen?
  11. Wie können Kommiliton*innen aus Ihrer Sicht Studierende mit psychischen Erkrankungen unterstützen?
  12. Finden Sie, dass sich Bedingungen oder Strukturen im Studium verändern müssten, um Betroffenen ein gelingenderes und zugänglicheres Studium zu ermöglichen? Wenn ja, welche?
  13. Welche positiven Erfahrungen machen Sie in Ihrer Tätigkeit in Bezug zum Studieren mit psychischen Erkrankungen?

Psychologische Beratung an der HAW Hamburg

4. Interview mit Dipl.-Psych. Anja Rieth, Psychologische Beratung, Universität Hamburg

Die Fragen im Interview mit Dipl.-Psych. Anja Rieth
  1. Bitte stellen Sie sich kurz vor und verraten uns, wo Sie arbeiten.
  2. Was sind Ihre konkreten Aufgaben?
  3. Wie würden Sie den generellen Umgang mit dem Thema „studieren mit psychischen Erkrankungen“ an der Hochschule beschreiben?
  4. Haben Sie das Gefühl, dass sich der Umgang mit dem Thema und mit betroffenen Studierenden in den letzten Jahren verändert hat?
  5. Welche Auswirkungen kann Stigmatisierung auf betroffene Studierende haben? Was können Betroffene, Mitarbeitende und Mitstudierende unternehmen, um Stigmatisierung entgegenzuwirken?
  6. Mit welchen Anliegen kommen Studierende zu Ihnen?
  7. Was sind aus Ihrer Erfahrung heraus die schwierigsten und häufigsten Hürden, die betroffene Studierende in ihrem Studium zu bewältigen haben?
  8. Gibt es auch Grenzen oder unüberwindbare Schwierigkeiten im Studium?
  9. Wo finden Studierende mit einer psychischen Erkrankung im Hochschulkontext Hilfe und welche Unterstützungsmöglichkeiten können sie in Anspruch nehmen?
  10. Wie können Lehrende aus Ihrer Sicht Studierende mit psychischen Erkrankungen unterstützen?
  11. Wie können Kommiliton*innen aus Ihrer Sicht Studierende mit psychischen Erkrankungen unterstützen?
  12. Finden Sie, dass sich Bedingungen oder Strukturen im Studium verändern müssten, um Betroffenen ein gelingenderes und zugänglicheres Studium zu ermöglichen? Wenn ja, welche?
  13. Welche positiven Erfahrungen machen Sie in Ihrer Tätigkeit in Bezug zum Studieren mit psychischen Erkrankungen?

Psychologische Beratung an der Universität Hamburg

5. Interview mit Dr. Maike Gattermann-Kasper, Beauftragte für die Belange von Studierenden mit Beeinträchtigungen, Universität Hamburg

Die Fragen im Interview mit Dr. Maike Gattermann-Kasper
  1. Bitte stellen Sie sich kurz vor und verraten uns, wo Sie arbeiten.
  2. Was sind Ihre konkreten Aufgaben?
  3. Wie würden Sie den generellen Umgang mit dem Thema „studieren mit psychischen Erkrankungen“ an der Hochschule beschreiben?
  4. Haben Sie das Gefühl, dass sich der Umgang mit dem Thema und mit betroffenen Studierenden in den letzten Jahren verändert hat?
  5. Welche Auswirkungen kann Stigmatisierung auf betroffene Studierende haben? Was können Betroffene, Mitarbeitende und Mitstudierende unternehmen, um Stigmatisierung entgegenzuwirken?
  6. Mit welchen Anliegen kommen Studierende zu Ihnen?
  7. Was sind aus Ihrer Erfahrung heraus die schwierigsten und häufigsten Hürden, die betroffene Studierende in ihrem Studium zu bewältigen haben?
  8. Gibt es auch Grenzen oder unüberwindbare Schwierigkeiten im Studium?
  9. Wo finden Studierende mit einer psychischen Erkrankung im Hochschulkontext Hilfe und welche Unterstützungsmöglichkeiten können sie in Anspruch nehmen?
  10. Wie können Lehrende aus Ihrer Sicht Studierende mit psychischen Erkrankungen unterstützen?
  11. Wie können Kommiliton*innen aus Ihrer Sicht Studierende mit psychischen Erkrankungen unterstützen?
  12. Finden Sie, dass sich Bedingungen oder Strukturen im Studium verändern müssten, um Betroffenen ein gelingenderes und zugänglicheres Studium zu ermöglichen? Wenn ja, welche?
  13. Welche positiven Erfahrungen machen Sie in Ihrer Tätigkeit in Bezug zum Studieren mit psychischen Erkrankungen?

Studieren mit Beeinträchtigungen an der Universität Hamburg

6. Interview mit Prof. Dr. Thomas Bock, Irre menschlich Hamburg e. V., 40 Jahre UKE

Die Fragen im Interview mit Prof. Dr. Thomas Bock
  1. Bitte stellen Sie Irre Menschlich kurz vor und erzählen uns, wie der Verein bzw. das Anliegen entstanden ist.
  2. Was machen Sie ganz konkret?
  3. Wie definieren Sie psychische Gesundheit?
  4. Welche Rolle spielt Stigmatisierung bzw. Entstigmatisierung Ihrer Meinung nach für die psychische Gesundheit?
  5. Welche Bedeutung kommt den Hochschulen bei der Gefährdung psychischer Gesundheit zu?
  6. Welche Bedeutung kommt den Hochschulen bei der Vermeidung oder Überwindung psychischer Krisen zu?
  7. Welche Auswirkungen kann Stigmatisierung auf betroffene Studierende haben? Was können Betroffene, Mitarbeitende (inkl. Lehrende) und Mitstudierende unternehmen, um Stigmatisierung entgegenzuwirken?
  8. Finden Sie, dass sich Bedingungen oder Strukturen im Studium verändern müssten, um Betroffenen ein gelingenderes und zugänglicheres Studium zu ermöglichen? Wenn ja, welche?
  9. Welche positiven Erfahrungen machen Sie in Ihrer Tätigkeit in Bezug zum Thema psychische Erkrankungen?
  10. Was möchten Sie Hochschulen im Umgang mit diesem Thema noch mit auf den Weg geben?

Irre menschlich Hamburg e. V.



Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 17.05.2021